UROlogisch!

UROlogisch!

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00:00:02:

00:00:07: Meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Zuhörerinnen und Zürer des Urologisch Podcasts.

00:00:12: Hier spricht Christian Wilfing aus Hamburg und wir haben heute eine neue Folge

00:00:17: des

00:00:18: Nachhaltigkeits-Podcastes für Sie geplant!

00:00:22: Die Profis unter Ihnen haben schon die ersten zwei Folgen dieses Podcast gehört und wir kommen heute mit der dritten Folge zu diesem wichtigen Thema, was wir uns ausgesucht haben um einfach dieses wichtige Thema.

00:00:36: Was für alle wichtig ist aber auch mal etwas zu fokussieren für unser Fachgebiet der Urologie.

00:00:42: Und da folge mich heute ganz besonders dass wir hier zwei interessante Gesprächspartner innen haben Wo ich mich sehr freue und auch sehr gespannt bin, wie die dieses Thema hier beleuchten.

00:00:56: Und da ist zum einen die Frau Sarah Krüger von der ELIS GmbH.

00:01:02: Hallo Frau Krüge!

00:01:03: Ich

00:01:03: war mit dabei schon sein.

00:01:05: Prima, herzlich willkommen.

00:01:06: Ich stelle Sie gleich nochmal separat vor oder sie sich selbst?

00:01:09: Und dann ist Doktor Matthias Albrecht hier.

00:01:12: Er ist Geschäftsführer der Deutschen Allianz Klimawandel und Gesundheit.

00:01:16: Herzlich Willkommen

00:01:18: Danke.

00:01:19: Ja, es ist tatsächlich üblich hier im Podcast, dass sich unsere ... Ist ja auch irgendwie normal.

00:01:25: Dass sich jeder mal so ein bisschen vorstellt und da wir ja an eine urologische Community berichten hier von der Zielgruppe her, ist das relativ unwahrscheinlich Frau Krüger und Herr Albrecht, dass sie schon ... Dass jeder schon weiß wer Sie sind!

00:01:40: Wenn ich mit Urologien und Urologen spreche, ist es manchmal anders?

00:01:43: Die kennt eine oder andere dann schon... Und deswegen will ich Sie wissen, Frau Kruger vielleicht fangen Sie mal an zu sagen, was machen Sie eigentlich?

00:01:52: Wir haben eben gesagt sie sind bei der ELIS GmbH.

00:01:55: Was macht denn eigentlich die ELIS gmbh und was machen sie dort?

00:01:59: Ja, sehr gerne.

00:02:00: Genau Sarah Krüger der Name und Elis ist ein Textildienstleister, der eben das Gesundheitswesen mit Textil- und Hygiene Dienstleistungen versorgt also die klassische Berufsbekleidung oder auch die Flachwäsche und das Ganze im Kreislaufmodell.

00:02:20: Und ich bin da verantwortlich für den Bereich OP Textilien, also die Medizinprodukte, die eben im OP angewandt werden.

00:02:30: Ich bin auch Medizin Produkte Beraterin und beschäftige mich dadurch sehr stark mit nachhaltigen Versorgungskonzepten eben für den OP und freue mich deswegen auch sehr hier in der Folge dabei zu sein und hoffentlich auch ein bisschen mehr Wert mit bieten zu können.

00:02:47: Super spannend, ich sehe schon wir werden da sicherlich dann auch viele Bereiche der Klinik streifen wenn sie von OP sprechen.

00:02:55: Wir haben ja in unserer fünften Folge nur nochmal der Querverweis auch viel schon oder werden wir viel sprechen über die urologische Praxis.

00:03:03: deswegen bin ich gespannt.

00:03:04: vielen Dank Frau Krüger und lieber Herr Albrecht.

00:03:07: was machen Sie denn so den ganzen Tag?

00:03:11: Ja, ich bin gelernter Kinderarzt und war lange im Krankenhaus davon viele Jahre als ärztlicher Leiter.

00:03:19: Und auch Geschäftsführer von erst einem dann zwei Krankenhäusern in Berlin.

00:03:24: Jetzt bin ich Geschäftsführer bei Klug der Allianz für Klimawandel und Gesundheit.

00:03:28: Das ist eine NGO also ein eingetragener Verein gemeinnützig Der versucht das Gesundheitswesen Klimafreundlich und aber auch Klimaresilien zu machen.

00:03:37: Also wir beschäftigen uns mit allen Themen von Hitze über Starkwetterereignisse, Überernährung Und dann eben auch um die Themen wo es heute darum gehen wird was können medizinische Bereiche tatsächlich leisten?

00:03:51: Genau und das haben Sie schon schön gesagt und übergeleitet Die Frage soll nämlich heute mal sein Wir sprechen über den CO-Fußabdruck im urologischen Alltag Und ich glaube, das ist ein superspannendes Thema für uns alle und ich sage Ihnen.

00:04:06: Ich bin da werde noch sehr viel lernen von Ihnen heute wie unsere Zuhörerinnen hoffentlich auch.

00:04:12: Nämlich die Frage ist ja CO-Zweihabdruck jeder kennt das.

00:04:14: wenn nicht viel Flieger habe ich viel CO-Zeubereich aber was sind eigentlich die Felder im Gesundheitssektor?

00:04:22: Und vielleicht eben auch um speziellen in der Urologie denn wir wollen ja ein bisschen dahin kommen auch ganz praktisch unsere Mitglieder oder Fachkolleginnen hier auch zu sensibilisieren, wo sie ansetzen können.

00:04:36: Darum soll es ja am Ende gehen, dass wirklich jeder und jede auch da irgendwie was beiträgt und dafür müssen wir das erstmal definieren.

00:04:43: Deswegen die Frage an Sie – vielleicht Frau Illes fangen Sie doch mal an!

00:04:49: Wo sehen Sie denn eigentlich die wichtigen CO-Zwei Fußabdrücke?

00:04:55: Ja, super Frage.

00:04:57: Und wie Sie ja schon meinten also CO² Fußabdruck ist halt ein super breites Feld fängt bei Energie an hört bei Abfall auf.

00:05:06: für mich ist immer ein sehr großes Feld was auch vielfach unterschätzt wird eben der Ressourcenverbrauch und insbesondere in der Örologie.

00:05:12: man braucht natürlich sehr sehr viel an Materialien andere Sourcen was eben da mit benötigt wird und es ist leider immer noch so dass der Gesundheitssektor oftmals linear noch agiert, das heißt klassisches produzierenden Nutzen entsorgen und damit einhergeht eben dass sehr viele Primärrohstoffe verwendet werden die danach dann auch im Abfall landen was oftmals dann auch noch Sondermüll ist.

00:05:41: Damit einher geht dann wieder das auf die ganze Lieferkette mit.

00:05:44: berücksichtigt werden muss Resilienz es gerade ein großes Thema insbesondere wenn wichtige Seewege auch gerade wieder dicht sind oder dicht waren.

00:05:55: Ja, und das ist für mich immer so das ganz große Thema wenn ich eben an CO-Zweifußabdruck spreche oder denke was halt oftmals auch vergessen wird.

00:06:06: Sprich Sie sagen jetzt da wird etwas vergessen kann man denn es ein bisschen gewichten?

00:06:10: Was wird unterschätzt, was wird überschätzten im Gesundheitswesen?

00:06:14: Ich glaube unterschädzt kann gar nichts werden weil alle Bereiche natürlich irgendwo ihre Berechtigung haben.

00:06:20: Aber wenn man eben über CO-Zweifussabdruck spricht, also meiner Erfahrung nach redet man sehr häufig über Energie und Strom sparen.

00:06:29: Und wir machen abends das Licht aus oder das Fenster zu, wenn wir aus dem Raum gehen.

00:06:33: Das sind die Effekte, die man direkt sieht, die auch aus einem persönlichen Bereich von zu Hause kennt.

00:06:39: aber es sind halt sehr viele versteckte Emissionen und Studien zeigen zum Beispiel dass wirklich achtzig Prozent der Emission eben aus der Lieferkette entstehen, beziehungsweise aus dem wo die Materialien herbezogen werden.

00:06:55: Fängt bei Arzneimitteln an, hört beim Medizinprodukten auch auf und das sind häufig diese Bereiche, wo man zwar logischerweise weiß dass es die gibt und was die wichtig sind, die aber häufig dann leider auch vergessen oder vernachlässigt werden.

00:07:16: Herr Albrecht, jetzt mal an Sie.

00:07:18: Wenn wir von CO-II-Abdruck sprechen, dann meinen wir ja die gesamte Menge an Treibhausgasen, die in unserem gesamten Prozess oder Alltag entsteht.

00:07:30: und Frau

00:07:31: Krüger hat es gerade schon so gesagt was wird überschätzt?

00:07:33: Was wird unterschätz?

00:07:34: Aber vielleicht können sie nochmal sagen... Was sind denn eigentlich die großen Bereiche?

00:07:40: Einige Schlagworte fielen ja schon, die Sie auch mit Ihrer Tätigkeit so besonders sehen oder beleuchten.

00:07:50: Also wir haben ja mit unserem Krankenhaus-Netzwerk bei Klug-Klimak einen ganz guten Überblick.

00:07:56: Wir bieten auch ein CO²-Rechner an wo man fürs Gesundheitswesen spezifisch seinen Fußabdruck bestimmen kann und von daher haben wir so einen ganz guten Überblick, wenn man jetzt vom Maximalversorger ausgeht der OP- und Intensivstation hat.

00:08:15: Gutes Viertel, würde ich mal sagen ist tatsächlich der Energieverbrauch also Energie für Wärme und für Strom.

00:08:22: Das ist eine ganze Menge auch wenn es nur fünfzehn Prozent sind.

00:08:27: Und dann stimme ich Frau Krüger völlig zukommen halt schon die ganzen Bereiche der Lieferkette und da sind so ungefähr zwanzig Prozent Medikamente vielleicht sogar ein bisschen mehr Medizinprodukte auch nochmal so ungefähr das ganze Thema Mobilität, also wie kommen die Patientinnen und Patienten in die Einrichtung?

00:08:47: Wie kommen auch die Mitarbeitenden in die einrichtungen.

00:08:50: Das sind dann vielleicht nochmal so mal zehn fünfzehn je nachdem städtisch-ländlich ist es unterschiedlich.

00:08:57: Das Thema Ernährung und dann kommt diese ganzen Bereiche in Standhaltung und andere Teile Lieferkette, sodass man also schon viele Bereiche hat.

00:09:05: nicht zu allem haben wir wirklich konkrete Daten.

00:09:08: gerade bei Medikamenten und Medizinprodukten wird auch einfach viel gerechnet, weil wir für viele Produkte den Fußabdrucker nicht kennen.

00:09:16: Das sind also Unsicherheiten drin.

00:09:17: aber die Größenordnung da kann man schon davon ausgehen dass das stimmt.

00:09:20: und ja

00:09:22: Ich muss noch mal einmal fragen, wie gesagt ich bin so ein bisschen da in der Rolle auch des Anfängers.

00:09:27: Das sehen Sie mir nach.

00:09:29: wenn sie von Lieferkette sprechen dann weiß ja jeder was eine Lieferkette ist.

00:09:32: aber ehrlich gesagt ich glaube es weiß doch nicht so jeder was die Liefer Kette genau ist.

00:09:36: weil ich frage mich gerade bei Ihren Darstellungen ist die Lieverkette könnt jetzt ja sagen ja Liefer kette interessiert mich ja jetzt nicht immer im Alltag die ich bin ja sozusagen erst wenn die liefer Ketten fertig sind also eben von Medikamenten gesprochen habe Einfluss drauf?

00:09:53: Wahrscheinlich nicht.

00:09:55: Sie haben eben das Beispiel gesagt, Medikamente oder auch Medizinprodukte oder auch ihre Wäsche, Frau Krüger oder Wäschel oder Abdeckmaterialien und so was.

00:10:07: Wenn sie sagen Lieferkette dann heißt es doch ich nutze diese Präparate oder Produkte nachdem sie geliefert wurden.

00:10:14: also kann ich das doch gar nicht beeinflussen seit ich benutze sie nicht und bestelle sie nicht.

00:10:19: Das ist völlig richtig.

00:10:20: Ich fange mal an und Frau Krüger kann ergänzen, also natürlich das am wenigsten CO-Fußabdruck habe ich, wenn ich das Produkt gar nicht erst bestelle.

00:10:29: Ist das in der Medizin schwierig vor allem?

00:10:31: Wenn ich operieren und versorgen will ja dann hab ich natürlich Einfluss bei dem Auswahl der Produkte.

00:10:38: Und das wiederum kann ich nur tun, wenn die Produkte auch Bescheid weiß Und mir Gedanken darüber mache, welche Produkte setze ich denn überhaupt ein?

00:10:48: Muss ich die auch alle einsetzen?

00:10:50: oder haben wir uns nur daran gewöhnt.

00:10:55: Genau Stichwort Materialschlad.

00:10:58: Wo man einfach sagt es macht absolut Sinn sich wirklich mal anzuschauen wenn ich jetzt eine bestimmte Prozedur in der Urologie mache, mir die von vorne bis hinten anzugucken.

00:11:10: Welche Materialien benötige ich?

00:11:12: Wo kommen die her?

00:11:13: Was haben sie für einen Fußabdruck?

00:11:14: Gibt es Alternativen dazu?

00:11:17: und kann nicht Prozesse umstellen also ganz banal Dinge, die man auch vielleicht aus Kostengründen macht.

00:11:23: Sieboptimierung ja nicht immer alles auf sieben sondern nur die Sachen, die Man wirklich braucht.

00:11:29: Und dann bin ich schon beim Bereich Nachhaltigkeit.

00:11:33: Ich finde es großartig, weil sie sowohl allgemeine Aspekte uns hier gerade erklären und wenn es allen Zuhörerinnen und Zuhörenden so geht wie mir dann geht's schon gleich.

00:11:44: So ein Feuerwerk im Kopf los, weil man sich das so durchdenkt.

00:11:48: Aber sie bieten auch gleich schon Beispiele oder Ansätze für unser Fach.

00:11:53: Wir wollen ja gleich noch mal ein bisschen in Einzelheiten reingehen.

00:11:56: und Frau Krüger Sie wollten glaube ich auch noch was dazu sagen?

00:11:59: Ja der Herr Albrecht hat das schon sehr gut beantwortet.

00:12:04: aber vielleicht auch noch so.

00:12:05: mein Beispiel aus dem Alltäglichen.

00:12:07: Man kann es ganz gut beschreiben.

00:12:09: Ich möchte etwas essen Und ich habe jetzt die Auswahl zwischen Avocado und Apfel Und die Avocado reist einmal um die gesamte Welt.

00:12:16: Die hat einen wahnsinnigen Wasserverbrauch, um überhaupt erst reif zu sein während der Apfel eben auch im Nachbarsgarten als Beispiel wächst.

00:12:26: und ja wir müssen diese Materialien irgendwo einsetzen für insbesondere im Gesundheitswesen.

00:12:32: aber man hat eben die Wahl welche Produkte wir einsetzen.

00:12:36: und wenn da mehr drauf geachtet würde welche Produkten nachhaltiger sind in der Herstellung, dann wäre damit schon viel geholfen.

00:12:45: Und da hätte ich nämlich eben auch schon die Frage gehabt an Herrn Albrecht das finde ich super spannend weil schauen Sie ich als Anwender und da spreche ich für uns alle Ich nehme irgendein Produkt was mir angeboten wird aus dem Schrank.

00:12:58: aber ist es denn soweit dass sich zum Beispiel keine Ahnung vielleicht auch zukünftig sehe Zum Beispiel so, wenn man in Amerika ist auf dem Kongress war ich jetzt gerade und dann geht mein Restaurant.

00:13:13: Dann scheint es da total zuzunehmen dass für jedes Gericht die Kaloriezahl angegeben ist ob das gut ist oder schlecht sei da hingestellt.

00:13:22: Aber es ist vielleicht auch sinnvoll, dass man das transparent macht und machen kann, dass wenn ich das Endoskop A aus dem Schrank hole, ich ein CO²-Punkte-Konto von so und so habe und wenn ich den Endoskoptypt II rausholne eben weniger mehr.

00:13:37: also sprich wenn man die Sensibilisierung dann herbeiführen will für günstigere CO² Abdrücke, dann müsste sich natürlich besser verstehen und auch sehen irgendwie, aber soweit sind wir glaube ich noch nicht.

00:13:52: Ich habe da gleich ein spezielles Beispiel aus der Erologie für Sie, wo ich mal gespannt bin wie sie mir das erklären, aber sagen Sie erst einmal...

00:14:00: Es gibt gute Beispiele, da gehe ich jetzt mal weg vom OP aber das Beispiel mit dem Kalorien bei der Speisekarte.

00:14:10: Da gibt es natürlich auch schon die Möglichkeit den CO²-Fußabdruck mit auszuweisen und zum Beispiel die Oniklinik Tübing hat das in ihrer Mitarbeiterverpflegung so dass sich wenn das Essen gleich lecker aussieht auch noch entscheiden kann.

00:14:25: Hier ist der CO² Fußabdrucks niedriger Und natürlich brauchen wir das auch in Zukunft für zumindest die wichtigen Produkte, die wir haben.

00:14:33: und ein gutes Beispiel ist dann halt die Diskussion Einweg oder Mehrweg.

00:14:41: Instrument, Ureteroscopie beispielsweise.

00:14:45: Wer genau meine Frage gewesen ist?

00:14:47: Und da gibt es dann zum Teil schon Studien an einigen Produkten und das nimmt auch zu.

00:14:56: Diese Studie muss man sich aber immer noch... Da gibt's auch schon Standards, aber man muss die Studien immer noch angucken Und dann muss man tatsächlich die Ergebnisse vergleichen und dann stellt man fest, meistens ist mehr Weg unterm Strich besser als ein Weg.

00:15:14: Aber vielleicht nochmal einmal ganz kurz zur Verdeutlichung was in Urologengehirn dazu abspielt?

00:15:19: Da hat man halt einen.

00:15:21: ich sage jetzt mal ein Zystoskop so das ist flexibel das kostet in der Anschaffung richtig viel Geld So dass muss ständig sterilisiert werden Und unter uns, die Sterilisierungsvorgaben sind in den letzten Jahren exorbitant komplizierter geworden.

00:15:37: So da sind viele unzufrieden drüber und das wäre nochmal ein eigener Podcast mit Hygienemenschen dazu.

00:15:43: ob wir es nicht da auch ein bisschen übertreiben wie auch immer ist ein anderes Thema.

00:15:46: auf jeden Fall muss man die Dinger sterilisieren.

00:15:49: Das kostet richtig viel Geld und wahrscheinlich auch CO-Zwei.

00:15:52: also kommen Hersteller die sagen ich habe ein einmal Produkt dass machst du aufsteckst rein machst eine Zistuskopie dann schmeißt es im Müll Und dann denkt man, oh Gott das Willen.

00:16:01: Was ist das wohl für ein schlimmer CO-Zweihabdruck?

00:16:04: Wenn ich dann immer das Ding wegschmeiße?

00:16:08: und jetzt kommt meine Frage auch an Sie können sie uns das nochmal vielleicht an diesem Beispiel was für uns glaube ich sehr plastisch ist verdeutlichen?

00:16:15: denn der Produzent und Verkäufer des Einmalgerätes sagt naja aber euer Mehrfach Gerät Das muss dann auch immer sterilisiert werden und hin und her gefahren werden.

00:16:25: was meint ihr was dafür Abdruck entsteht?

00:16:29: Was ist jetzt der bessere Abdruck?

00:16:30: Sie haben gerade schon gesagt, Herr Albrecht.

00:16:32: Das könnte sein, dass das mehr Weg gerät so aber es sind super praktisches Beispiel.

00:16:38: Erzählen sie beide bitte nochmal wie sie dazu stehen.

00:16:41: Vielleicht kann ich da einmal einsteigen weil ich natürlich durch den Bereich wo wir sind, die DNA von uns ist eben die Kreislaufwirtschaft bisschen Hintergrund mit reinbringen.

00:16:55: Wir hören tatsächlich diese Argumente sehr häufig, ja von wegen.

00:16:59: Ja aber das muss auch hin und her gebracht werden, muss ja auch sterilisiert werden.

00:17:03: Aber es ist bei dem Einmalprodukt der Fall.

00:17:05: Der IS-Einmalproduk muss auch sterilisiert werden.

00:17:08: Und wir sehen das was Herr Albrecht schon angesprochen hatte in diesen Lebenszyklusanalysen.

00:17:13: Das können wir erstellen wo wir wirklich sehen wie viel Ressourcen wie viele CO² Emissionen für jeden einzelnen Schritt anfallen.

00:17:24: Und da sehen wir in der überwiegenden Anzeile Lebenszyklusanalysen, dass eben bei Einmalprodukten oder Einwegprodukten diese sehr viel höher sind als beim Mehrwegproduken.

00:17:36: Weil für die einmalige Herstellung sehr viele mehr Ressourcen und sehr viel mehr Missionen notwendig sind als für die Aufbereitung.

00:17:46: Wenn jetzt zum Beispiel sehr schön plastisch gesagt auf den Transport Weg angesprochen wurde muss man sich auch die Frage stellen, naja wenn man jedes mal ein neues auspackt.

00:17:58: Die kommen jedes Mal aus Asien und wenn man die aufbereitet gehen sie einmal zum Beispiel jetzt in regionalen Aufbereitungsanlage.

00:18:07: Hört man sich selbst ausrechnen welcher Weg länger ist?

00:18:12: Ja aber genau das erscheint mir wenn Sie mir das kurz erlauben noch dazwischen zu sagen es erscheinend mir nicht wirklich für einen normal Anwender wie mich, sehr transparent zu sein.

00:18:25: Da wird rumspekuliert und auch da wird auch agiert von Interessensbereinwerbel.

00:18:31: dies wer will das?

00:18:32: oder wir gesagt bei uns doch viel günstiger und dann wird eben manchmal auch die Kunst des Weglassens wird eben auch Das Thema und es ist für uns als normaler Männer ich glaube dass sprich für viele natürlich auch gar nicht so Transparent da macht man sich auch nicht viele Gedanken drüber.

00:18:46: aber dafür soll dieser Podcast sein Herr Albrecht

00:18:49: Genau.

00:18:50: Und ihr spielt immer auch der Preisenrolle, wir haben ja viele Umweltkosten und so weiter externalisiert die fallen irgendwo in Asien umso an wenn man sich das konkret an.

00:19:05: Und die Uni Aachen hat das zum Beispiel für die Ur-Retro-Scopie gemacht.

00:19:12: Die kam mit dieser Lifecycle-Analyse tatsächlich zu einem Ergebnis, mehr Weg ist besser umwelttechnisch und kostentechnisch mindestens vergleichbar.

00:19:22: Und so muss man sich halt durchhangeln, durch die einzelnen Produktgruppen und dann jeweils die Entscheidung treffen.

00:19:29: Es gibt Ausnahmen aber das sind wirklich Ausnahmen.

00:19:31: also wenn ich ein Produkt sehr selten gebrauche, dann macht vielleicht einen Weg mal Sinn weil da lege ich mir das in Schrank und habe diese ganzen anderen Sachen nicht.

00:19:40: Und natürlich ist Stereoteuer und Personalintensive und Personalist-Teuer.

00:19:47: Und auch Energieintensiv, das wird auch immer wieder angeführt.

00:19:49: Natürlich ist eine Sterilisation energieintensiver.

00:19:52: Wenn wir aber zunehmend in Deutschland regenerativen Strom ja auch haben, dann spielt diese Energiebilanz eben nicht mehr so eine große Rolle.

00:20:01: Und ist noch mal anders als wenn ich in Australien das Gleiche mache wo ich Kohlestrom habe und das Ding dann mit Kohlestrom sterilisiere?

00:20:10: Das hat dann möglicherweise einen schlechten Fußabdruck an.

00:20:12: Da kommt man sehr ins Detail!

00:20:14: Ich seh schon... Themen, die gehen schon in die ganz aktuelle riesig große Politik rein.

00:20:23: Das kann ich nicht abdecken hier im Urologisch-Podcast aber trotzdem danke für den Denkanstoß, dass das natürlich auch da reingehört.

00:20:32: Ich will mit Ihnen noch mal einen Bereich ansprechen in der Hoffnung, dass Sie das sozusagen beantworten können oder dass Sparfi sind weil was wir häufig auch im Krankenhaus Ich will nicht sagen vergessen, aber es ist das ganze Thema Gebäude, Energieinfrastruktur.

00:20:50: Wir haben jetzt sehr schon in unseren Prozessen, wenn wir ein Gerät in die Hand nehmen, ist das irgendwie plastischer.

00:20:54: Aber könnten Sie da noch mal sagen was Sie so im Alltag wahrnehmen wo wir sensibilisiert werden können?

00:21:01: Wo die Energie verschwendet wird oder was besonders eben CO²-Abdruck relevante Dinge sind in diesem Bereich?

00:21:11: Also wenn man in den Keller geht, dann ist vielfach noch großes Potenzial bei der Optimierung der Gebäude Technik.

00:21:21: Wir haben ja zum Teil auch sehr alte Gebäuden.

00:21:23: das heißt vieles ist von der Regelungstechnik und so weiter ein bisschen veraltet.

00:21:29: Und das Krankenhaus hat halt viel Lüftung, hat viel Kühlung im OP Da werden unwahrscheinige Luftmengen durchgeschoben und es verbraucht natürlich auch Energie.

00:21:38: Diese Steuerung und andere Dinge zu optimieren, ist oft gar nicht so kostenintensiv und spart wahnsinnig Energie und auch Geld.

00:21:49: Allein die Kopplung der OP-Lüftung wirklich an Belegung nicht an die eigentlich geplanten OP-Zeiten, sondern an das tatsächliche Geschehen im OP bringt zwanzig dreißig Prozent Energie.

00:22:06: Einsparungen.

00:22:08: auch Themen wie Großgeräte also MRT vor allen Dingen verbrauchen wahnsinnig viel Energie.

00:22:14: und hier lohnt es sich dann halt bei der Ausschreibung für ein neues Gerät genau diese Themen mit auszuschreiben dass man eben Den Energieverbrauch beim neuen MRT dann möglichst weniger hat als beim alten MRT.

00:22:26: und je mehr Kunden, sie sind ja auch Kunde und Abnehmer.

00:22:30: Die mehr Kunde danach fragen, desto mehr stellt sich die Industrie auch darauf ein.

00:22:34: Insofern hat man da Nebel.

00:22:37: und dann kommen noch diese ganzen Themen Abwärme Nutzung Spätestens in der Dialyse.

00:22:43: Sie haben wahnsinnig viel Energieverbrauch um die Dialyserflüssigkeiten aufzuwärmen.

00:22:49: Das kann ich natürlich mit Abwärke aus anderen Bereichen machen.

00:22:53: Ja

00:22:54: Frau Krüger sie haben hier Ich habe gesehen sie haben immer heftig genickt.

00:22:59: Haben Sie noch Ergänzung oder deckt es das?

00:23:03: Ich glaube besser hätte ich's nicht beantworten können und das würde jetzt auch eher, also natürlich kann man da unendlich lange dazu sprechen aber das war sehr gut zusammengefasst.

00:23:13: Okay super!

00:23:14: Ich habe noch eine weitere Frage an Sie weil das Thema oder diesen Hinweis haben sie auch in Ihrem eröffnungsblock sozusagen mal genannt und das ist auch so ein bisschen vielleicht auch der Hinweis auf unsere nächste Folge.

00:23:30: Aber wie stehen Sie denn eigentlich vielleicht zu zwei Aspekten?

00:23:33: Nämlich das Thema Mobilität und Wege, da haben sie drüber gesprochen und auch die Frage was so ihr tippt oder ihre Idee für auch Digitalisierung oder digitale Elemente um ein bisschen diese Themen dahinzuentwickeln, Mobilisierungen und Mobilitätwege zu verändern.

00:23:57: Wie ist das?

00:23:57: Frau Krüger, Sie zuerst.

00:23:59: Das ist natürlich gemein weil es war ja eine Eröffnungspläne von Herrn Albrecht.

00:24:05: Der muss

00:24:06: gleich auch noch was sagen.

00:24:07: Ja also generell wenn man sich das ganze Thema Wege anschaut und das ist auch etwas was jeder... auch im Kleinen für bessere CO²-Fußabdruck tun kann.

00:24:21: Da ist immer die Frage, naja man erwartet auf das was da oben vorgegeben wird aber man kann ja jeder für sich selbst auch mit tätig werden und es eben nicht nur ich mache das Licht aus oder das Fenster zu sondern wenn ich von A nach B gehe nehme ich da direkt etwas mit.

00:24:36: oder kann ich da direkt irgendwas mit optimieren?

00:24:40: Oder wie komme ich zur Arbeit, muss das mit meinem großen SUV sein.

00:24:44: Oder nehme ich doch das E-Auto oder das Fahrrad oder den Bus.

00:24:48: Das sind so viele kleine Sachen die da eben mit rein zählen und wo man durchaus auch aktiv werden kann.

00:24:56: Und noch ein, meine Tussenz zum Thema Digitalisierung.

00:25:01: ich finde Digitalisierung super wenn es eben vor allem die Analogenprozesse auch zum Teil mit ersetzt.

00:25:07: das heißt wenn wir weggehen von Wir müssen alles ausdrucken sondern wir können uns digital eben ablegen und digitalisieren oder auch so was in Richtung Telemedizin zB dass man einfach auch Beratungstermine in den virtuellen Bereich verlagert dann Hat das natürlich auch einen sehr, sehr großen Effekt.

00:25:26: Selbstverständlich hat es dann auch Server brauchen, wo die ganzen digitalen Prozesse abspielen brauchen – auch wieder Energie und Fläche

00:25:34: etc.,

00:25:35: hat alles eine Schattenseite dahinter aber es hat durchaus ein sehr großes Potenzial, wo meiner Meinung nach der ganze Gesundheitssektor sehr stark mit profitieren kann.

00:25:47: Albrecht, noch andere Gedanken dazu?

00:25:49: Ja

00:25:51: viele Stichwörter sind genannte.

00:25:52: Wir haben den Bereich Videosprechstunde.

00:25:55: also ich persönlich denke... Präoperative Aufklärung an SSI für ASA-i, ASA II.

00:26:02: Patienten kann man natürlich per Video machen und dann muss weder der Patient noch der Arzt irgendwo hinfahren.

00:26:10: Hat vielleicht sogar die Möglichkeit das Ärztinnen und Ärzte auch aus dem Homeoffice zu machen.

00:26:15: Und auch andere Digitalisierung halt wirklich zur Verfügung Stellung von Informationen.

00:26:22: Das heißt wenn ich Das MRT von letzter Woche, was irgendwo anders gemacht wird tatsächlich sicher vorliegen.

00:26:28: Aber dann brauche ich kein neues zu machen und habe wieder jede Menge Ressourcen gespart.

00:26:32: Also Digitalisierung zur Verbeinung von doppeleren Personen.

00:26:35: Großes Thema!

00:26:37: Wir kommen so langsam zum Schluss.

00:26:39: Ich finde es wirklich sehr anregend und kann sehr viel lernen, da wiederhole ich mich.

00:26:44: Jetzt kommt immer diese berühmte Frage okay also vielen Dank.

00:26:47: was kann denn jetzt jede einzelne tun?

00:26:49: Wo sehen Sie beide denn die Verantwortung jedes einzelnen Team wenn das um den CO²-Fußabdruck geht?

00:26:56: und was würden sie sagen?

00:26:58: Was sind die Impulse?

00:26:59: wo können wir morgen anfangen?

00:27:02: Ich denke, jeder kann was für einen besseren CO-Zweilfussabdruck leisten.

00:27:06: Das ist keine Aufgabe einer einzelnen Abteilung auch wenn wirklich viele viele Akteure bereits eine Nachhaltigkeitsabteilung haben.

00:27:13: aber es fängt wirklich bei einem selbst an.

00:27:17: Ich habe viele Beispiele schon genannt, aber das ist auch so etwas wie den Müll drin.

00:27:22: Da kann jeder selber mit drauf achten und das sind einfach so kleine Tätigkeiten im Alltag, die einem auch nicht wehtun.

00:27:29: Die nicht viel Zeit kosten, die aber einen großen Effekt haben können Und vor allem aber auch Ideen mit reinzubringen.

00:27:38: Häufig ist es man denkt sich irgendwas und ja habe ich da schon von vornherein gesagt hätte man doch so machen können Ja wenn man's niemanden mitteilt dann kann es ja auch nix werden.

00:27:47: Das heißt wenn Ideen da sind, wie man etwas nachhaltiger gestalten kann.

00:27:52: So hat er das definitiv auch den, sagen ich mal, Mitarbeitern oder Mitarbeiterinnen die entscheiden können mitgeteilt werden und dass man es auch vorantreiben kann.

00:28:03: Ja, aber ich sehe mir schon noch ein paar gute Ideen?

00:28:08: eigenen Prozesse anschauen, nicht immer darauf warten, dass andere Bereiche was machen.

00:28:14: Und dann fängt es mit so einfachen Beispiel an wie brauche ich diesen Unstudien einmal Handschuhe jetzt gerade oder nicht?

00:28:21: Wir machen gerade eine größere Kampagne wo wir einfach gucken ganz viele Dinge wo einmal Handschuh angezogen werden braucht man eigentlich aus hygienischer Sicht und auch aus Arbeitsschutzsicht braucht man keine Handschuhen.

00:28:32: ist eine Ressource die man einsparen kann.

00:28:34: kann jeder ran wirklich zu schauen, brauche ich dieses Gerät.

00:28:43: Braue ich diese Zange jetzt gerade auf dem Sieb?

00:28:45: Und wenn sie in der Funktion sind, dass ihr auch mit Beschaffungsentscheidungen treffen.

00:28:50: Dass man dann auch wirklich fragt ja und wie ist eigentlich der Fußabdruck von diesem Produkt?

00:28:55: Damit die Industrie entsprechend lernen zu liefern und Unternehmen wie das von Frau Krüger was recht vortrittlich aufgestellt ist können dann auch Daten liefern kann dazu beitragen, dass man dann gute Entscheidungen trifft.

00:29:10: Und ich glaube, es ist einfach wichtig dass jeder für seinen Bereich seine Hausaufgaben

00:29:15: macht.

00:29:15: Ja klingt gut.

00:29:17: Sie haben damit auch gleich schon fast die Abschlussfrage beantwortet.

00:29:21: da komme ich gerade mal drauf.

00:29:21: Ich habe aber tatsächlich eine fachliche Frage noch so beangenommen.

00:29:25: ich möchte mein Bereich als in Anführungszeichen Führungskraft also Abteilungsleiter meine Praxis Meine Abteilungen meiner Assistenten.

00:29:35: was weiß ich?

00:29:36: In meinem Bereich möchte ich das jetzt machen.

00:29:39: Wie kann ich denn, das haben Sie anfangs kurz angedeutet Herr Albrechtin auch die Erfolge sehen?

00:29:45: Wie kann Ich denn merken ob jetzt eine Handschuhe Reduktion einen Monitor ausschalten andere Einkaufsfalt und so weiter einmal in der Skopel statt mehrfach oder andersrum?

00:29:57: wie kann ich den messen ob ich auch ein Erfolg habe?

00:30:01: denn ich glaube dass ist entscheidend.

00:30:03: Menschen wollen messbare Ergebnisse sehen, das würde auch glaube ich die Motivation steigern und der Nachhaltigkeitsmaßnahmen steigert.

00:30:15: Und da haben sie angesprochen dass man CO²-Rechner oder sowas machen kann.

00:30:20: Das wäre doch nach meinem Verständnis auch die Antwort auf meine Frage.

00:30:23: Oder man macht so ein vorher nachher?

00:30:26: Was empfehlen Sie da?

00:30:27: Genau, also das ist wie immer in jeder ordentlichen Wissenschaft.

00:30:31: Ich bin ein großer Freund von Messen und man muss eine Baseline messen sagen wir mal Druckerpapier verbraucht und dann überlege ich mir, müssen wir wirklich alles ausdrucken.

00:30:44: Und danach messig haben wir weniger Papierverbraucht.

00:30:48: Strom Verbrauch kann man natürlich auch relativ einfach messen.

00:30:51: Es ist immer wichtig eine Baseline zu bestimmen gerade bei den Einkaufsverbräuchen dass man sagt okay wie viel Handschuhe haben wir letztens sehr verbrauchten?

00:31:00: jetzt machen wir eine Maßnahme und wir gehen davon aus der Verbraucht geht runter.

00:31:04: und wenn er nicht runtergeht dann haben wir irgendwas übersehen.

00:31:07: Und kann denn Ihr Rechner daraus aber auch einen Rückgang des CO²-Abdruckes errechnen?

00:31:12: Wenn man weiß, ich habe zehn Prozent weniger Handschuhe.

00:31:15: Wie übersetzt sich das in CO²s?

00:31:17: Geht das oder ist es zu kleinteilig?

00:31:19: dann schon?

00:31:20: Man kann es über den Gesamtverbrauch machen und wenn man jetzt wirklich gezielte Projekte macht einzelne Emittenten selber anlegen und dann heute sagen vorher bei der Verbrauchs so, jetzt ist er weniger und dann kann ich die Differenz messen.

00:31:35: Sehr gut!

00:31:36: Mensch, das hat mir viel Spaß gemacht.

00:31:37: Das ist für ihn ein spannendes Thema und ich stelle auch fest... Und das werden Sie meine ferden Hörerinnen und Hörern hoffentlich dann auch feststellen wie diese Folgen die wir uns hier überlegt haben inhaltlich auch ineinander greifen.

00:31:47: Das is sehr schön!

00:31:49: So um zum Abschluss liebe Frau Krüger lieber Herr Albrecht kriegen sie die absolute Abschlussfrage die jeder kriegt nämlich die lautet wenn sie der Urologie einen Nachhaltigkeitsrezept verschreiben könnten Was würden Sie in einem Satz auf dieses Rezept schreiben, Frau Krüger?

00:32:08: Ich würde sagen mehr Kreislaufwirtschaft weniger Ressourcenverbrauch aber gleiche Versorgungsqualität.

00:32:14: Top!

00:32:15: Das klingt gut.

00:32:15: das denken wir nochmal.

00:32:16: durchlassen wir Sacken aber ich weiß was sie da uns mitteilen wollen.

00:32:20: Herr Albrecht was würden Sie uns aufschreiben auf das Rezept?

00:32:32: Ich danke Ihnen beiden ganz herzlich.

00:32:35: Wir haben ja heute wirklich einen schönen Ritt durch diese Themen zum CO-II-Abdruck gemacht, Frau Krüger ich danke Ihnen herzlich, Herr Albrecht danke Ihnen ganz herzlich und Ihnen meine Damen und Herren vielen Dank fürs Zuhören.

00:32:49: schalten Sie gerne auch die anderen Folgen ein.

00:32:54: Hören Sie häufig diesen urologisch Podcast.

00:32:57: Das macht ganz viel Spaß, hoffe ich und bin begeistert dass wir auch so eine Themenvielfalt hier erreichen.

00:33:02: Vielen vielen Dank dafür!

00:33:04: Und schön, dass sie heute da waren, sie beiden.

00:33:06: Sehr gerne.

00:33:07: Vielen

00:33:12: Dank.

Über diesen Podcast

Deutschlands Top-Urologen on air: DGU-Pressesprecher Prof. Dr. Christian Wülfing kennt sie (fast) alle und holt das Who’s who der Urologie ans Mikro. Im DGU-Podcast von urotube geht’s ums Fach – in Klinik und Praxis – und auch mal ums Persönliche. Der Podcast für die urologische Community erscheint ab sofort in regelmäßiger Folge.

Mehr auf www.uro-tube.de

von und mit Prof. Dr. Christian Wülfing

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